Bereits zum 40ten mal in diesem Jahr mussten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Warin an diesem Sonntagvormittag ran. Als um 11:07 Uhr die Sirenen in Warin heulten konnten sich lediglich die Bewohner des Fritz-Reuter-Platzes denken, was geschehen war.

Denn sie mussten so kurz vor dem Sonntagsbraten ohne Strom auskommen, denn im Inneren des Trafohauses auf dem Fritz-Reuter-Platz kam es zu einem Elektrobrand.
Dass es das Trafohaus war, das brannte wurde den Eisatzkräften durch das Alarmfax mitgeteilt. Bereits 3 Minuten nach der Alarmierung rückte das vollbesetzte HLF 20/16 aus. Ein erster Trupp rüstete sich bereits auf der Anfahrt mit PA-Geräten aus.

Qualm aus dem Inneren des Trafohäuschens

Qualm aus dem Inneren des Trafohäuschens

Nachdem die erste Lageerkundung durch den Einsatzleiter abgeschlossen war, wurde lediglich die Löschbereitschaft hergestellt und die WEMAG informiert. Nach der endgültigen Stromabschaltung durch einen hinzugezogenen WEMAG Techniker wurden letzte kleine Glutnester im Trafohaus unter Einsatz eines Trupps unter Atemschutz mit einem CO2 Löschers abgelöscht, sodass man nach einer guten Stunde den Einsatzort ruhigen Gewissens wieder Richtung Geräthaus verlassen konnte.

Die Kameraden beim Ablöschen der Glutnester

Die Kameraden beim Ablöschen der Glutnester

Die Kameraden beim Ablöschen der Glutnester

Bei diesem Einsatz waren 19 Kameradinnen und Kameraden mit dem HLF 20/16, dem TLF 16/25 sowie dem VRW vor Ort.

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