Am vergangenen Wochenende fand in Thüringen der 1. Lauf des diesjährigen Deutschland-Cups statt. Unter den Mitgliedern des Team MV befanden sich auch zwei Wariner. Für sie ging es bereits Freitag Nachmittag los Richtung Stelzendorf zur Unterkunft.

Im Waldstadion der Stadt Zeulenroda-Triebes begann am Samstag gegen 9 Uhr der Wettkampf. Die erste Disziplin war der Löschangriff, gefolgt von der 100m-Hindernisbahn der Männer. Hier gingen beide Wariner an den Start – leider ohne großen Erfolg.

David bei der 100m-Hindernisbahn

Bei David Wehr lief bis zum Balkenablauf alles sehr gut, doch leider rollte sich der rechte Schlauch unter das Ablaufbrett und hielt den Läufer somit auf. Der Kamerad beendete den Lauf, am Ende stand aber nur eine 23.74 Sekunden auf der Uhr.

Ähnliches Pech hatte der Kamerad Limbach. Sein Lauf lief flüssig und gut, doch leider löste sich nach dem Zieleinlauf aufgrund eines Rucks die Kupplung vom Verteiler, wodurch sein Lauf ungültig wurde.

Wesentlich besser lief es dafür beim Hakenleitersteigen. Hier dominierte Georg Limbach von Anfang an seinen Lauf und wurde am Ende mit einer neuen, hervorragenden Bestleistung belohnt. Er verbesserte sich im Vergleich zum 2. MV-Steigercup um fast eine Sekunde auf 17,28 Sekunden. Im Finallauf gab es bei der ersten Etage einen kleinen Patzer, doch auch die Zeit von 18,15 Sekunden konnte sich sehen lassen.

Limbach dominiert seinen Lauf

Für beide Wariner Kameraden war dieser Wettkampf etwas Besonderes. David Wehr nahm das erste Mal an einem D-Cup teil und für Georg Limbach war es die Generalprobe für die in der kommenden Woche stattfindenden 15. Internationalen Feuerwehrolympiade des CTIF in Mulhouse.

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